Sonntag, 15. Januar 2017

#38 - sieben mal selbstgemacht

- Mein persönlicher Wochenrückblick am Sonntag -
In sieben Bildern zeige ich euch sieben Dinge, die ich innerhalb der vergangenen sieben Tage gemacht habe.

Selbst gemacht kann dabei so gut wie alles sein - von alltäglichen Dingen bis hin zu größeren Projekten, die ich mit den eigenen Händen gemacht habe.
 
 
Zum ersten Mal Paspelband genäht.

Dreieckstuch mit Karabiner-Verschluss genäht

Seeehr alte Schultasche in Umhängetasche verwandelt

Martha von Milchmonster mit Kapuze genäht

Gewürzgläser etikettiert

Mit Farbe auf Klamotten und auch ein wenig an Wänden herumgekleckst

Deo-Nachschub angerührt und abgefüllt
 
Was habt ihr in dieser Woche selbst gemacht?

 

Montag, 9. Januar 2017

Vorweihnachtswonne mit der Genuss Box? [Unboxing]

Hust, und noch eine Altlast aus dem vergangenen Jahr: Das Unboxing der Genuss Box vom Dezember. Jetzt zwar absolut nicht mehr passend, aber das Motto war "Vorweihnachtswonne"! Das die Produkte allerdings überwiegend zeitloser Natur sind, können wir jetzt auch von "Nach-Weihnachtswonne" sprechen. Schauen wir doch gleich mal in die rote Box.


Sonntag, 8. Januar 2017

#37 - sieben mal selbstgemacht

Ich wünsche euch allen noch ein frohes und gesundes Jahr 2016. Vorsätze habe ich keine. Allerdings habe ich mir vorgenommen, den Blog wieder mehr mit kreativen Einblicken zu spicken. Daher wird die Rubrik "sieben mal selbst gemacht" wiederbelebt. Von nun an, gibt es wieder jeden Sonntag einen Beitrag zu #7ms.

- Mein persönlicher Wochenrückblick am Sonntag -
In sieben Bildern zeige ich euch sieben Dinge, die ich innerhalb der vergangenen sieben Tage gemacht habe.

Selbst gemacht kann dabei so gut wie alles sein - von alltäglichen Dingen bis hin zu größeren Projekten, die ich mit den eigenen Händen gemacht habe.
Ikea-Lampe im Retro-Look gebaut

Mantel Bordeaux von Pech & Schwefel genäht

Zahnpasta angerührt und ausprobiert

Stoff für eine Livia von Pattydoo zugeschnitten

Einen Granatapfel für einen leckeren Smoothie entkernt

Muffins aus Kokosmehl gebacken

Selbst gemachtes Sauerkraut ausprobiert


Was habt ihr in dieser Woche selbst gemacht?

Freitag, 6. Januar 2017

Brandnooz Box Dezember 2016 [Unboxing]

Puh, das neue Jahr ist schon eine Woche alt und ich schiebe noch immer Altlasten von 2016 vor mir her. Ich wünsche euch dennoch ein gesundes neues Jahr. Auf das ihr all eure Ziele erreicht und eure Wünsche in Erfüllung gehen mögen. Doch nun geht's erst noch einmal kurz zurück in den Dezember 2016. Denn wir haben ja noch gar keinen Blick in die Brandnooz Box geworfen. Schauen wir doch gleich mal rein.





Das war alles in der Box:
  • Finn Crisp Snacks, 130g kosten 2,09 Euro
  • Händlmaier Mittelscharfer Senf, 100ml kosten 0,89 Euro
  • Mildessa Rotkraut Traditionelle Art, 300g kosten 0,89 Euro
  • Bonbonmeister Kaiser Japanische Minze, 90g kosten 1,29 Euro
  • Mutti Tomatenmark, 200g kosten 1,59 Euro
  • Mentos Choco, 38g kosten 0,85 Euro
  • Lindt Lindor Kugel Beutel, 137g kosten 3,99 Euro
  • Köstritzer Schwarzbier, 500ml kosten 0,75 Euro
  • Bundaberg Ginger Brew, 300ml kosten 1,49 Euro
  • Valensina Winter-Frühstück, 1 Liter kostet 1,69 Euro
  • N.A! Rice Crackers, 70g kosten 1,69 Euro
  • Leibniz Pick Up!, 5x28g kosten 1,79 Euro
Fazit: Die Brandnooz Box im Dezember 2016 stand unter dem Motto "Proviant für den Weihnachtsmann" und kam daher nicht erst am Ende des Monats sondern bereits vor Weihnachten. Traditionell war auch dieses Mal Rotkraut in der Box. Das wurde natürlich gleich an den Weihnachtsfeiertagen vertilgt. Das rote Kraut, der Winter-Saft sowie die Schokokugeln von Lindt waren für mich persönlich auch die Produkte, die ich am meisten mit Weihnachten identifizieren konnte. Alles andere sind eher Ganz-Jahres-Produkte, aber daher nicht weniger köstlich. Die Mischung der Produkte finde ich sehr gelungen: Süßkram, herzhafte Snacks sowie Zutaten zum Kochen und Verfeinern.

Die Box hat einen Gesamtwert von 19,85 Euro. Der Normalpreis beträgt 12,99 Euro und die Brandnooz Box Classic soll Produkte im Wert von mindestens 16 Euro beinhalten. Eindeutig geschafft!

Wie findet ihr die Box?












Ich erhalte die Brandnooz Box zu einem günstigeren Bloggerpreis. Der Beitrag spiegelt jedoch meine völlig eigene Meinung wieder.

Samstag, 10. Dezember 2016

Brandnooz Box November 2016 [Unboxing]

Puh, das Jahr neigt sich in großen Schritten dem Ende zu! Nächste Woche kommt bereits pünktlich vor Weihnachten die letzte Brandnooz Box des Jahres. heute dürft ihr aber erst einmal in die grüne Kiste vom November lunzen. Die stand unter dem Motto "Leckere Novembernovitäten". Doch schaut selbst!

Freitag, 9. Dezember 2016

Weihnachtliche Waffeln mit Bratäpfeln [Rezept]

Der Duft von Weihnachten liegt in der Luft. Die Weihnachtsmärkte öffnen ihre Tore und Lichterglanz lässt die Innenstädte erstrahlen. Es wird Zeit für weihnachtliches Gebäck! Wem beim sonntäglichen Kaffeekränzchen der Sinn noch nicht nach Stollen, Pfefferkuchen und Co. steht, der sollte unbedingt sein Waffeleisen entstauben und es einmal mit diesem Rezept versuchen. Darf ich vorstellen:


Lebkuchen-Sirup-Waffeln mit Bratäpfeln


Du brauchst für 4 Waffeln:
  • 100g Mehl
  • 25g Speisestärke
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 gehäufter TL Lebkuchengewürz
  • 60g weiche Butter
  • 60g Rübensirup
  • Salz
  • 2 Eier
  • 125ml Milch
Für die Bratäpfel benötigst du:
  • 40g Mandelblättchen
  • 4 säuerliche Äpfel
  • 80g Marzipanrohmasse
  • 50g weiche Butter
  • 40g Zucker
  • 1/2 TL Zimtpulver
  • 150ml Apfelsaft
  • 1 EL Zitronensaft

Zunächst mischst du für die Waffeln Mehl, Stärke, Backpulver und Lebkuchengewürz. In einer anderen Schüssel schlägst du als nächstes mit dem Quirl eines Rührgeräts die Butter, den Rübensirup und 1 Prise Salz ca. 5 Minuten cremig auf. Nacheinander rührst du nun die Eier für jeweils 30 Sekunden gut unter die Masse. Zum Schluss rührst du die Mehlmischung abwechselnd mit der Milch darunter.


Als nächstes verteilst du den Teig in der Waffelform. Das Ganze kommt nun für 10 Minuten bei 200 Grad (Umluft: 180 Grad) in den Ofen. Am besten legst du auf den Ofenrost Backpapier aus und stellst die Form darauf. Nach der Backzeit holst du die Form aus dem Ofen und lässt sie für 2 Minuten stehen. Danach stürzt du die Waffelform auf dem Ofenrost und hebst sie an. Nun bäckst du die Waffel von der anderen Seite ohne Form noch einmal 10 Minuten. Danach lässt du sie gut auskühlen.

In der Zwischenzeit bereitest du die Bratäpfel vor. Dafür röstest du die Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fett goldbraun. Als nächstes wäschst du die Äpfel und trocknest sie gründlich ab. Schneide jeweils den Deckel ab und steche das Kerngehäuse aus. Dann setzt du die Äpfel in eine Auflaufform und drückst jeweils 20 g Marzipan in die Apfelöffnungen.

Nun verrührst du Butter, 30g Zucker sowie den Zimt miteinander und mischst die Mandelblättchen unter. Diese Buttermischung verteilst du dann auf den Äpfeln. Dann kochst du den Apfel- mit dem Zitronensaft und dem Zucker auf und gießt ihn über die Äpfel. Für 25 Minuten bei 200 Grad kommen die Äpfel nun ebenfalls in den Backofen. dann setzt du ihnen ihren Deckel auf und bäckst die Früchte weitere 10 Minuten. Sind sie fertig, lasse sie kurz abkühlen und richte sie dann mit den Waffeln an. Ein bisschen Vanillesauce machen den Genuss perfekt.

Viel Spaß beim Nachbacken und schmecken lassen.

Das Rezept stammt aus dem Buch ""Waffeln aus dem Ofen" und ist für eine Waffelform aus Silikon optimiert. Meine Rezension findet ihr hier.

Welches Gebäck darf bei dir nicht auf der Kaffeetafel im Advent fehlen?

Waffeln aus dem Ofen [Rezension]

Ab und zu muss man sich mal was gönnen. Leckere Waffeln zum Beispiel! Doch leider benötigt man dafür extra ein Waffeleisen. Dieses benutzt man jedoch eher selten. Schon lange spiele ich mit dem Gedanken mir ein Waffeleisen zu kaufen. Doch wo soll ich dieses Haushaltsgerät noch hinstellen? Meine Küchenschränke platzen sowieso schon aus allen Nähten. Daher war ich begeistert als ich vom Südwest Verlag das Buch "Waffeln aus dem Ofen" erhalten habe.


Kurz zum Inhalt von "Waffeln aus dem Ofen" von Kay-Henner Menge


"Alle lieben Waffeln – und die backt man jetzt nicht mehr im Waffeleisen, sondern mit Backform im Ofen. Die Rezepte lassen Genießerherzen höher schlagen: Ob Apfelwaffeln, Kokoswaffeln oder Zucchiniwaffeln, hier findet jeder sein süßes oder herzhaftes Lieblingsrezept. Raffinierte Sahne- und Creme-Toppings oder bunte Salate runden die Vielfalt des Gebäcks ab." (Quelle: Klappentext)

Meine Meinung zum Buch


Das Buch "Waffeln aus dem Ofen" ist in drei Abschnitte eingeteilt. Zunächst erfährt man alles Wissenswerte rund ums Waffelbacken in der Silikonform, wie Reinigung, Kniffe für den perfekten Teig und hilfreiche Tricks. So erklärt der Autor, wie man trotz der Silikonform für vier Waffeln dennoch acht auf einen Streich backen kann. Danach geht es dann auch schon an die Waffeln! Der Rezeptteil ist in süße und herzhafte sowie Waffeln mal anders aufgeteilt.

Besonders gefällt mir hierbei die Vielfalt: Wer hier die klassischen Butter- bzw. Nusswaffeln erwartet wird nämlich enttäuscht. Doch traurig muss man deswegen nicht sein. Denn die Rezepte von Kay-Henner Menge machen vermutlich jedes Schleckermäulchen glücklich. So lassen "Schwarzwälder-Kirsch-Waffeln mit Quarksahne", "Erdnussbutterwaffeln mit marinierten Heidelbeer-Bananen" oder "Kokoswaffeln mit schnellem Mangoeis" den süßen Zahn tropfen. Die Kreationen sind ungewöhnlich, exotisch und machen Lust aufs Backen. Doch auch die herzhaften Varianten klingen durchaus verführerisch. So eignen sich Ofenwaffel-Burger oder die Pizzawaffeln perfekt für die nächste Party.

Als wären diese Rezeptideen noch nicht genug, haut der Autor noch einen drauf. In dem Kapitel "Waffeln mal ganz anders" präsentiert er außergewöhnliche Waffelkreationen, wie "Waffogato - Vanileeiswaffeln mit Kaffee" oder "Waffel-Schoko-Nuss-Parfait".

Die Rezepte sind leicht verständlich und einfach nachzumachen. Gelegentlich benötigt man jedoch Zutaten, die die meisten Waffelfans nicht immer Zuhause haben, wie Kartoffelpüreepulver oder Pflanzenmilch. Ja, richtig gelesen. Bei einigen Rezepten benötigt man Pflanzenmilch, da viele Rezepte vegan sind.

Waffeln aus dem Ofen zu backen, ist anders als im Waffeleisen. Zunächst füllt man den Teig in die Silikonform und bäckt alles 10 Minuten. Dann holt man die Form aus dem Ofen, lässt alles kurz abkühlen und stürzt dann die Waffeln auf den mit Backpapier ausgelegten Rost des Ofens. Dann bäckt man die Waffen weitere 10 Minuten.


Vorteile von Waffeln aus dem Ofen:
  • Silikonform ist einfach zu reinigen.
  • Nimmt wenig Platz im Schrank weg.
  • Perfekt für den kleinen Waffelhunger!
Es gibt aber auch einige Nachteile:
  • Lange Backzeit
  • Nur kleine Mengen möglich

Beim Probebacken habe ich mich passend zur Jahreszeit für Lebkuchen-Sirup-Waffeln mit Bratäpfeln entschieden. Einfach lecker! Das Rezept für die Lebkuchenwaffeln findet ihr hier.


Fazit: Für den kleinen Waffelhunger mit dem gewissen Appetit auf außergewöhnliche Rezepte sind Waffeln aus dem Ofen perfekt geeignet.

Das Buch bekommt von mir vier von fünf Bewertungsvögelchen.






Titel: "Waffeln aus dem Ofen"
Autor: Kay-Henner Menge
Verlag: Südwest
Seiten: 64
Preis: 14,99 Euro
ISBN: 978-3-517-09468-7

Wie findet ihr die Idee, Waffeln nicht im Waffeleisen sondern in einer Silikonform zu backen?









Das Buch wurde mir kostenlos durch den Verlag zur Verfügung gestellt. Die Rezension spiegelt jedoch meine persönliche Meinung wieder.


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